5 + 1 Tipps, um positiv zu denken. Und zu bleiben!

In „Das Leben des Brian“ gibt es diese ikonische Szene, in der einige Männer „Always look on the bright side of life“ singen. Lange bevor die Idee des positiven Denkens populär wurde, haben Monty Python damit ein perfektes Beispiel abgeliefert – und sich genial darüber lustig gemacht. Klar, positives Denken ist über die Jahre ein bisschen zum Klischee geworden – aber das heisst nicht, dass es nicht wirkt!

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Verschiedene Studien zeigen, dass optimistische Menschen ein geringeres Risiko haben, eine Krebserkrankung, einen Schlaganfall, eine Herz- oder Lungenerkrankung zu erleben. Interessant: Bis heute weiss man nicht, warum das so ist. Eine Theorie besagt, dass Menschen mit einer positiven Haltung besser mit Stress umgehen können, was die negativen Auswirkungen von Stress auf unseren Körper reduziert.

Und ganz offensichtlich sind die „positiven Denker“ glücklicher und haben mehr Lebensfreude. Also kann Optimismus das Leben verbessern – und die gute Nachricht ist: Man kann es lernen! Deswegen haben wir die folgenden Tipps zusammengestellt. Natürlich ist positives Denken keine Zauberei – daher gibt es am Ende noch einen Extra-Tipp für positives Denken in Situationen, in denen es eigentlich unmöglich ist.

Tip #1
Tipp #1: Lenke deinen Blick auf die schönen Dinge

Das Leben ist nicht perfekt, und wir erleben nicht den ganzen Tag lang nur schöne Sachen. Wenn etwas Störendes oder Schlimmes passiert, hilft es, ganz aktiv auch etwas Positives darin zu suchen. Im Stau stehen? Die beste Gelegenheit, mal wieder einen alten Freund oder eine Freundin anzurufen (vorausgesetzt, du hast eine Freisprechanlage). Dein Lieblingsteam hat das Finale verpasst? Schade, aber jetzt hast du ein paar Stunden mehr Zeit, um selbst zu spielen, anstatt nur zuzuschauen.

Tipp #2: Sei dankbar
Tip #2

Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Dankbarkeit das Selbstwertgefühl steigert und Stress reduziert. Also nimm dir Zeit, um Menschen zu danken – oder um an Momente zu denken, für die du dankbar bist. Wenn wir dankbar sind, geben wir unserem Leben Bedeutung und schätzen es umso mehr!

Tip #3
Tipp #3: Sei offen für Humor und positive Menschen

Hab keine Angst zu lachen, auch nicht in schwierigen Situationen. Lachen erleichtert vieles, wie Monty Python ja gezeigt haben. Und wenn du selbst gerade nichts findest, worüber du lachen kannst, sieh dir eine Comedy oder einen lustigen Clip im Internet an. Optimismus ist genauso ansteckend wie Pessimismus. Wenn du also lustige, gut gelaunte Kollegen hast, verbringe möglichst viel Zeit mit ihnen!

Tipp #4: Trau dir etwas zu
Tip #4

Manchmal sind wir selbst unsere schärfsten Kritiker. Aber wir können den Spiess auch umdrehen. Anstatt zu denken „Ich kann das nicht“, kann man einfach denken „Mit ein bisschen Übung wird das schon“. Es gibt keinen Grund, sich vor neuen Herausforderungen zu fürchten, weil jede neue Herausforderung eine neue Chance ist.

Tip #5
Tipp #5: Vergiss deinen Körper nicht

Wenn etwas Lustiges oder Schönes passiert, lächeln wir. Aber es funktioniert auch umgekehrt, probiere es aus! Lächle, wenn du schlechte Laune hast, und du fühlst dich gleich besser. Wir sollten die Verbindung zwischen Körper und Geist nicht unterschätzen. Folglich sind ein gesunder Lifestyle und Sport empfehlenswert – Jogging, Schwimmen, Radfahren oder alles andere, was den Endorphinspiegel erhöht.

Extra-Tipp: Sei nicht immer positiv

Wenn wir uns darüber ärgern, dass wir unfair oder gemein behandelt wurden, sollten wir die negativen Emotionen nicht verdrängen. Denn sie sind es, die uns antreiben, etwas zu ändern. Also: Das Leben ist voller Höhen und Tiefen – und die Tiefen können manchmal sehr tief sein. Man muss in Zeiten des Unglücks oder der Trauer nicht positiv sein. Im Gegenteil: Wenn wir unsere wahren Gefühle zeigen, verstehen andere uns besser und können uns zur Seite stehen. Nimm Hilfe an! Und wenn du mal mit einer Situation gar nicht klar kommst, ist es völlig normal, sich professionelle Hilfe zu holen – zum Beispiel, indem du zur Psychotherapie gehst. 

Wir können Ihnen helfen, neue Gewohnheiten anzunehmen.

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